Kolberg eine glückliche Oase

Eine Woche Kururlaub sind schon wieder zu Ende. Es war eine gute Idee gewesen, denn alles hat wunderbar zusammengepasst. 

Lasertechnik
Beste Luftqualität

Der endlose Sandstrand war zwar voller Menschen , aber fast ohne Quallen und grünen Algenschlamm gab es gar nicht.

Idylle

Das Hotel hat sich große Mühe gegeben, alle unsere Wünsche zu erfüllen.

Gutes Essen

Die Atmosphäre war in der Stadt Kolberg auch sehr entspannt.

Hier lässt es sich aushalten.
Tschüss Ostsee Tschüss Kolberg

Das Ende der Ostsee

Nach drei Monaten einmal um die Ostsee habe ich leider ein schlechtes Fazit. Überall fehlte Wasser und überall fanden wir stinkende Grünalgen und Tausende tote und lebendiger Quallen.

Schade

Der Strand sieht auf den ersten Blick noch ziemlich idyllisch aus. Aber auf dem zweiten Blick sieht man auch den Müll innerhalb der schönen Sandidylle. Niemand nimmt etwas mit ,alles bleibt liegen.

Leider überall zu finden

Die Algen zersetzen sich so und so nicht. Es sind kleine Berglandschaften anstelle von Sand. Schade , es wird hier noch ein schöner Radweg gebaut ,aber wer wird hier noch herkommen und so geht es an vielen Orten.

Neuer Zugang zum Meer

Die ganze Ostsee herum waren überall die grünen Algenberge und zum Überfluss auch noch viele lebendige und tote Quallen .

Nicht schön

Unbeschwert baden ging nur noch in den Binnenseen .Schweden,Finnland,Baltikum und auch in Polen, überall ist das Ende der Ostsee, wie wir sie kennen, in Sicht.

Vilnius ein Wiedersehen

19 Jahre nach unserer großen Fahrradtour waren wir wieder in Litauen unterwegs.

Nicht immer waren die Straßen toll.

Die Stadt ist voller Sehenswürdigkeiten und Zielen. Wir erkundeten die Altstadt mit seinen vielen Kirchen und Denkmälern.

Im Herzen der Stadt

Die Hausmalerei fiel uns besonders auf. Die Republik Uz war nun ein Touristenhotspot geworden.

Alles von Uz

Schön wieder her gestellt wurde das Renaissance Schloss mit dem Nationalmuseum.

Sehenswerte Ausstellung

Einkaufen lässt sich in Vilnius besonders gut in den Markthallen.

Ganz viele gute Läden

Litauen im Herbst 2024

10 Tage in Litauen bedeuteten dieses Mal Sonne, Regen und Heizung im Wohnmobil.

Sonnenuntergang in Palanga

Eine Fahrradtour nach Klaipeda war noch möglich im Sonnenschein.

Beste Bedingungen für Radfahrer

Der Berg der Kreuze beeindruckte auch im Regen.

Einige von Millionen

Das TyrellMoor glänzte durch Einsamkeit und Stille.

Zauberhafte Ruhe

Unser Besuch in Moletai war kurz, aber mit einem echten Höhepunkt. Der Aussichtsturm ist der höchste von ganz Litauen.

Weit zu sehen
Ein Engel passt auf uns auf.

Ein Höhepunkt wartetete noch vor Vilnius auf uns. Der geographische Mittelpunkt Europas erstand vor uns mit einer Säule samt goldenen Sternen.

Bei Vilnius

Beeindruckendes in Lettland

Zuerst beeindruckte uns in Lettland ein riesiges barockes Schloss, voller Schätze. Wir waren zu Besuch auf Schloss Rondale.

Die Uhrensammlung beeindruckte

Als Nächstes beeindruckte uns Jelgava.

Hier ließ man sich was einfallen.

 Das war eine mir bis dahin unbekannte Stadt, sie glänzte durch ein sehr gutes touristisches Programm.

Eine Tolle Brücke

Und eine Tour durch das Hochmoor von Kemeri bildete den Höhepunkt unserer  Woche in Lettland.

Völlig alleine

Das Kap Kolka zeigte zwei Gesichter. Eine rauhe schöne Ansicht der Rigaer Bucht und eine stinkende unappetitliche Ostsee voller toter Quallen und Blaualgen.

Die Rigaer Bucht
Kein schöner Anblick

Etwas anderes hat uns in Lettland besonders beeindruckt, die Vielfalt an einheimischen Alkoholitäten.

Riga, Wechselbad der Gefühle 

Wir waren natürlich mit dem Fahrrad in Riga unterwegs gewesen.

Lettland ist frei seit über 30 Jahren.

Vom schönsten Radweg bis zum Kopfsteinpflaster, bei dem man sich das Fahrradfahren abgewöhnt war alles dabei. Sehenswürdigkeiten gab es natürlich in Riga zu Hauf. Ob das eine russische orthodoxe Kirche, das Freiheits Denkmal oder die Innenstadt von Riga ist, alles ist sehenswert .

Viel zu sehen.
Die Kirche der Altgläubigen
Das Katzenhaus

Einen Ausflug an die Ostsee nach Jurmala mußte ebenso sein. Der herrliche Strand wurde eingerahmt von vielen hergerichteten alten Holzhäusern und schicken modernen Neubauten. Essen kann Mann immer noch wie zu UdSSR Zeiten. Wir besuchten ein georgisches Restaurant.

Überall wird gebaut.
Eine georgische Spezialität Dzingali
Wieder einmal die Ostsee

Quer durch Estland

Zehn Tage fuhren wir mit dem Wohnmobil, Fahrad oder waren zu Fuß unterwegs gewesen.

Auf der Zwiebelstraße unterwegs

Die Sommerhauptstadt Pärnu verführte zum Wandern und Baden.

Langer Sandstrand

Die Kulturhauptstadt Europas 2024 heißt Tartu. Auch die besuchten wir.

Bunte Stadt

Das Nationalmuseum Estlands zeigte außen Größe

und innen Vielfalt.

Kleines Land mit großer Geschichte

Als ehemaliger Geschichtslehrer musste ein Besuch am Peipussee sein.

Schöner See

Estland hat seine schönste Seite gezeigt.

Sonnenuntergang über der Ostsee

Altes und Neues in Tallinn

Nach 9 Jahren sind wir wieder in Estland unterwegs. Dieses Mal mit dem Wohnmobil, aber auch mit dem Fahrrad.

Angekommen

Auf den ersten Blick war in der estnischen Hauptstadt alles beim Alten . Viele Touristen streiften durch die malerische Altstadt.

Im Sonnenschein

Die Sehenswürdigkeiten sind alle noch an Ort und Stelle.

Ein Kräutergarten an der Stadtmauer

Neues kam aber in den vergangenen Jahren überall hinzu.

Ganze Stadtviertel entstanden neu

Zuerst fiel uns das neue Fährterminal auf. Weitläufig und übersichtlich lag es vor der Stadt,

Hin und her

Die Markthalle hat deutlich an Qualität gewonnen.

Super Qualität zu super Preisen

Viele Industriebrachen wurden zu hippen Kulturorten, Brauereien oder einfach Treffpunkte für Menschen umgebaut.

Bestes Bier

Hier gäbe es noch viel zu entdecken, aber unsere Abschiedsreise durch das Baltikum geht weiter.

Überall beste Radwege

Alles Finnland

Der Sommer hört in Finnland einfach nicht auf.

Überall Pilze

Baden war an der Tagesordnung. Sauna in Finnland trotz hoher Temperaturen Pflicht .

Baden überall möglich

Fahrradfahren und Wandern ließen sich gut durchführen.

Unterwegs in die Urgeschichte

Die Natur präsentierte sich von ihren angenehmsten Seiten.

Schön

Felsen und der Saimaa See waren allgegenwärtig .

Der Saimaa

Romantische Momente waren vorprogrammiert.

In Poorvo

Die bittere Realität der finnischen Geschichte wurde besonders im Hauptquartier Museum deutlich.

Nur ein Grab von vielen

Essen und Trinken waren teuer aber gut.

Ein frisch gezapftes Bier für 7.50 Euro.

Geschafft-Karelien erreicht

Unsere erste große Womo Tour ist am Ziel Karelien angekommen.

Nach 3000 Kilometer immer noch gut gelaunt

Eine fotogene Birkenallee wird umrahmt von malerischen Seen.

Wie im Märchen

Die Fahrt quer durch Finnland zeigte uns die unendliche Weite des Landes an.

Eine von vielen Brücken

Die lebendige Hafenstadt Turku, das hölzerne Rauma und die größte Binnenstadt Skandinaviens Tampere lagen auf unserem Weg nach Karelien. Überall gab es etwas zu entdecken.

Das Kloster Valamo erwies sich als ein würdiges Ziel. Das Innenleben der finnisch- orthodoxen Kirche war eine Augenweide.

Die Zarentür

Doch zum Höhepunkt des Besuches wurde der Besuch einer Kunstausstellung mit Ikonen aus vier Jahrhunderten und moderner Kunst.

Alte und neue Kunst
Danke Michaela