Wind und Wasser in den Schären Finnlands

Eine Woche waren wir mit den Fahrrädern , zu Fuß und mit dem Auto in der finnischen Schären unterwegs gewesen .

In Turku

Den schönsten Blick auf die Inselwelt hatten wir von der Fähre aus..

Eine kleine Schäre

Wind und Wetter waren unsere ständigen Begleiter. Der Wind war schon häufig sehr heftig und pustete die Wolken nur so umher. Mit dem Fahrrad ließ sich das Land schön erkunden. Es ging häufig hoch und runter. Das Radwegenetz ist sehr gut ausgebaut und die Radwege von bester Qualität .

Es gab auch was zu entdecken , zum Beispiel in Turku den Botanischen Garten,die Markthalle oder den Dom .

Aber auch in kleinen Orten gab es was zu sehen zum Beispiel die Ruhestätte der Familie Mannerheim und die Stadt aus Holz ,Rauma.

Zu Essen gab es natürlich Fisch.

Große Auswahl

Die Ostsee war stets nah, aber selten zu sehen.

Immer ein schöner Anblick

Wer kennt Aland?

Eine Woche in den Weiten der Ostsee

Diese kleine Inselgruppe in der Ostsee kennen doch nur die aller wenigsten. Auf unserer Wunschliste befand sich trotzdem das kleine Archipel mit den vielen Inseln. 

Danke für diese Inselwelt

Eine finnische Fähre brachte uns von Schweden nach Langnäs. Es war eine wunderbare Fahrt.

Aland in Sicht

Die Insel Hauptstadt Mariehamn hat die Größe einer deutschen Kleinstadt. Das Zentrum ist sehr übersichtlich.  Unübersehbar war aber das Museumsschiff Pommern. Dieser alte Segler war sehr sehenswert .

Die Pommern

Was wollten wir also auf dieser Insel? 

Wünsche erfüllen

Zum Glück hatte Michaela den Wunsch, Fahrradfahren zu wollen. Und dieser Wunsch ließ sich auf der Insel sehr gut erfüllen.

Hier ist der Radweg.

Breite Radwege, Bester Asphalt, ließen die Räder nur so schnurren. Die Felsenwelt und die Ostsee waren nie weit entfernt. Eine Fahrt mit der Fahrradfähre durch die Inselwelt ließ uns die Schönheit dieser kleiner Inselgruppe noch einmal ganz anders erleben.

Zu entdecken gab es neben der Natur ,einige Kirchen und auch das alte Schloss Kastelholm. Komoot führte uns immer wieder zu Loopis.

Das Schloss Kastelholm

Kein Loopis zum Kaufen

Bemerkenswert waren die sehr schönen Mitsommerbäume und die vielen Apfelplantagen.

Schären- das bedeutet viel von Allem

Eine Woche in der Küstenwelt Ostschwedens

Südlich und nördlich von Stockholm

Irgendwo im Nirgendwo

Das Schärengebiet an der Küste MittelSchwedens reicht viele Hundert  Kilometer von Süd nach Nord. 

Stets die Ostsee im Blick

Die Schären sind  Inseln, mal klein, mal ganz klein, mal ganz groß. Auf jeden Fall sind es viele, von viel Wasser und Natur  umgeben. 

Windig ist es fast immer.

Südlich von Stockholm sind es noch wenige Menschen, in Stockholm und vor allem in der näheren KüstenUmgebung der Hauptstadt sind es viele Menschen, aber noch viel mehr Autos. Bemerkenswert ist aber, dass in Schweden die Elektromobilität schon große Fortschritte gemacht hat. Fast jedes dritte Auto ist ein E-Auto, davon wiederum jedes zweite ein Tesla.

Immer was los in Stockholm.

Sehenswertes gab es in Stockholm natürlich auch vieles. Wir waren diesmal im Skansen, einer Mischung aus Freilichtmuseum und Zoo, zu Besuch und erkundeten das SommerSchloss der königlichen Familie in Drottingholm.

Nicht immer gab es Radwege, in Stockholm aber sind es sehr sehr viele Radwege, manchmal sogar richtige FahrradAutobahnen. 

Meist super Verbindungen

Brücken und Fähren erleichterten das Fortkommen.

Pünktlich und schnell von Schäre zu Schäre

Die viele Sonne reizte auch mich zum Baden gehen. Badestrände mal mit Sand, mal ohne Sand fanden sich immer hinter irgendeinem Felsen versteckt. Die Wasserqualität war eigentlich in Ordnung, wenn da nicht an vielen Stellen schon die Algenplage gewesen wäre . Diese vermiesen das Baden so richtig.

Die Sonneninsel Gotland

Die Sonne schien tatsächlich auf Gotland sieben Tage waren wir hier zu Gast gewesen. Nirgends waren wir ganz allein.

Auch Kreuzfahrer sind gern hier.

Die Insel ist voll in Touristen Hand, aber meistens schwedische Touristen. Mit einer Ausnahme. Visby ist voll in der Hand von Kreuzfahrt Touristen.

Tolle Strände

Die Insel hat auch schöne Sandstrände zu bieten, Baden ist also kein Problem. Fahrradfahren ist auf Gotland auch möglich,aber nicht so schön wie in Süd Schweden. Radwege sind eher selten .

Normale Strasse

Selten sind auch Tiere. Nur einmal haben wir so richtig viele Schafe gesehen.

Die Fahne von Gotland
Das wünscht sich Michaela zu Weihnachten.

Farö eine besondere Insel

Die Fahrt mit der Fähre war noch eine normale Fahrt wie viele in Schweden.

Auf nach Farö

Die Anzahl der Autos und der Wohnmobile ,auch die derFahrräder haben abgenommen. Fahrradwege sind eher selten ,man muss sich wieder die Wege teilen mit Autos und allem was sonst noch fahren will oder man fährt auf kalkigen Straßen und muss sich die Straße mit wilden Tieren (Schafen oder Kühen)teilen.

Echte Katzen haben wir leider nicht gesehen.

Zu sehen auf Farö gab es neben dem Grab von Ingmar Bergman noch jede Menge mehr.

Die Ostsee war allgegenwärtig, aber ins Auge fielen die vielen Rauken, vom Wind und Wasser geschaffene Kalksteinformationen.

Alles läuft auch hier ziemlich ruhig ab hygge in Schweden genannt und bei guter Komoot Planung fand sich auch ein Kaffee mit Süßigkeiten, aber Achtung, zwei süße Teilchen elf Euro. Dafür war der Kaffee gratis.

In einer Bäckerei
Coole Idee und hat funktioniert.

Öland ist kein Ödland

Eine Woche auf dieser Sonneninsel Öland ist schnell vergangen. Sonne über Sonne.

Unsere Fahrräder konnten wir an allen Tagen nutzen. Es gibt die unterschiedlichsten Radwege, der schönste ist der Küstenweg an der Westküste Öland.

An der Westküste

Wir fuhren durch sehr abwechslungsreiche Landschaften und betrachteten die ulkigsten Verkehrsschilder

Die Straße 136 ist fürs Fahrradfahren völlig ungeeignet.

Die 136 ist stark befahren

Touristisches wie den langen Erik oder auch Königliches wie den Schlosspark in Solliden waren schöne Ziele.

Auf dieser Ferieninsel sollte man auch baden können. An der Westküste ging das eher weniger ,aber an der Ostküste gab es Kilometer lange Sandstrände.

Vor dem königlichen Tor

Besonders gefallen haben uns auf Öland die Naturprodukte. Bier wird hier genauso gebraut wie Milch gezapft werden kann.

Eine kleine Brauerei
Eine Milchtankstelle

Öland ist also zurecht eine Ferieninsel nicht nur für Fahrrad- und Womo Fahrer.

Loppis, Windmühlen und Erdbeeren sind auch Höhepunkte bei einem Besuch auf dieser schwedischen Insel.

Loppis an jeder Ecke
Überall zu finden
Schmecken super

Überraschendes in Polen

Ja, nun ist es soweit ,der wohl letzter Abschnitt meines Lebens beginnt mit einer Reise quer durch Polen. Unsere gemeinsame Planung im Rentensein soll uns nach Schweden, Finnland und noch weiterführen.

Mit einem Wohnmobil, Ehefrau und zwei Fahrrädern.

Schon die ersten Etappen in Polen brachten überraschendes hervor. Am ersten Übernachtungsort standen wir neben drei Jurten. Was macht die Mongolei hier, habe ich als erstes gedacht. Natürlich dient sie dem Tourismus.

Unsere Hexi ist noch nicht in der Mongolei angekommen.

Als zweite Überraschung in Polen standen wir nahe Stettin !! vor einem Weinberg. Dieses nördliche Weingebiet existierte tatsächlich, es gibt sogar eine Kelterei, die sich zu lohnen scheint. Eine große Baustelle zeugt davon. Der Weißwein war hervorragend,es gab sogar Quevri und Rotwein.

Die neue Winnica Kojda
Goldgelber Quevri aus Polen

Ganz nebenbei sind wir auch die erste Fahrradrunde gefahren.

Unsere erste Radtour in Polen.