Eine Woche in der Küstenwelt Ostschwedens
Südlich und nördlich von Stockholm

Das Schärengebiet an der Küste MittelSchwedens reicht viele Hundert Kilometer von Süd nach Nord.

Die Schären sind Inseln, mal klein, mal ganz klein, mal ganz groß. Auf jeden Fall sind es viele, von viel Wasser und Natur umgeben.

Südlich von Stockholm sind es noch wenige Menschen, in Stockholm und vor allem in der näheren KüstenUmgebung der Hauptstadt sind es viele Menschen, aber noch viel mehr Autos. Bemerkenswert ist aber, dass in Schweden die Elektromobilität schon große Fortschritte gemacht hat. Fast jedes dritte Auto ist ein E-Auto, davon wiederum jedes zweite ein Tesla.

Sehenswertes gab es in Stockholm natürlich auch vieles. Wir waren diesmal im Skansen, einer Mischung aus Freilichtmuseum und Zoo, zu Besuch und erkundeten das SommerSchloss der königlichen Familie in Drottingholm.


Nicht immer gab es Radwege, in Stockholm aber sind es sehr sehr viele Radwege, manchmal sogar richtige FahrradAutobahnen.

Brücken und Fähren erleichterten das Fortkommen.

Die viele Sonne reizte auch mich zum Baden gehen. Badestrände mal mit Sand, mal ohne Sand fanden sich immer hinter irgendeinem Felsen versteckt. Die Wasserqualität war eigentlich in Ordnung, wenn da nicht an vielen Stellen schon die Algenplage gewesen wäre . Diese vermiesen das Baden so richtig.












