Farö eine besondere Insel

Die Fahrt mit der Fähre war noch eine normale Fahrt wie viele in Schweden.

Auf nach Farö

Die Anzahl der Autos und der Wohnmobile ,auch die derFahrräder haben abgenommen. Fahrradwege sind eher selten ,man muss sich wieder die Wege teilen mit Autos und allem was sonst noch fahren will oder man fährt auf kalkigen Straßen und muss sich die Straße mit wilden Tieren (Schafen oder Kühen)teilen.

Echte Katzen haben wir leider nicht gesehen.

Zu sehen auf Farö gab es neben dem Grab von Ingmar Bergman noch jede Menge mehr.

Die Ostsee war allgegenwärtig, aber ins Auge fielen die vielen Rauken, vom Wind und Wasser geschaffene Kalksteinformationen.

Alles läuft auch hier ziemlich ruhig ab hygge in Schweden genannt und bei guter Komoot Planung fand sich auch ein Kaffee mit Süßigkeiten, aber Achtung, zwei süße Teilchen elf Euro. Dafür war der Kaffee gratis.

In einer Bäckerei
Coole Idee und hat funktioniert.