Zu den Füßen des Apostels Jakobus –

Von O Pedrouzo nach Santiago de Compostela (22 km)

Die letzte Etappe ähnelte einem Massenstart, gleich mehrere Schulklassen waren mit uns unterwegs. 

Ein letztes Mal zeigte sich der Camino von seiner ländlichen Seite. Es ging wieder durch kleine Dörfer mit offenen Kirchen, durch Wälder und über Landstraßen. 

Für die Stempler die letzte Chance, am Pilgerstrom zu verdienen.

Der Weg nach Santiago führte über den Monte do Gozo, den Freudenberg. An diesem symbolträchtigen Ort zeigten sich zum ersten Mal die Türme der Kathedrale von der Ferne. Wir mussten einige hundert Meter vom Camino abweichen, aber die Fotos waren es wert.

Vom Monte do Gozo führte der Weg bergab und zog sich kilometerlang hin, bis wir mit großem Tam-Tam in der Altstadt empfangen wurden.

Über die Praza do Obradoiro gelangten wir endlich zur Kathedrale von Santiago de Compostela, dem Höhepunkt unserer Pilgerreise.

Im Sauseschritt nach Galizien

Angenehmer Flug

Unter mir liegt die Küste von Spanien. Ich denke das ist schon Galizien. Die Küste ist wild zerklüftet und weiße Wolken ziehen drüber hinweg. Die Anreise war bisher völlig problemlos angenehm und wir kommen dem Ziel immer näher.

Angekommen

Von oben ist Spanien ein sehr grünes Land viel Wald,kleinteilige Landwirtschaft wechseln sich ab mit Weinbergen und viel Wald.

Wie sieht Spanien aus?

Eine reichliche Stunde Autofahrt über die Berge Galizien. Sehr viel Grün zeugt von sehr viel Regen. 

Unsere Anfahrt

Das Einchecken ging problemlos. Dann Essen fassen. Das erste Mal bekamen wir galizisches Essen vorgesetzt. Ich entschied mich für eine galizische Fischsuppe und einem gegrilltem Seehecht. Beides war ausgezeichnet, so kann das Pilgern losgehen.

Es schmeckt.
Ein sehr guter Seehecht