Wildbienen-Tour mit dem Fahrrad durch den Naturpark Niederlausitzer Landrücken


10.5.2025 Wanninchen Höllberghof Pießig
Wilde Bienen in einer wilden Landschaft, so das Thema im Natur-Erlebniszentrum Wanninchen. Hier auf dem großen Gelände, welches man nach Eintritt-Bezahlung auch besuchen kann, sind verschiedene Themen des Naturschutzes dargestellt, zum Beispiel aber auch verschwundene Orte, denn die Braunkohle war ja hier ein großes Thema.

Im Naturzentrum Wanninchen gibt es Vieles zu entdecken.


Zwei Insektenhotels künden von einem weiterem Angebot für die wilden Bienen .
Leider gibt es unterwegs sehr wenig für die Wild-Bienen sonst noch zu sehen.

Hier steckt viel Mühe din.

Die Wild-Bienenburgen sind wirklich elf schöne Leuchttürme, mehr nicht.
Oft gibt es nur noch Wiesen kurz geschoren ,selten irgendwelche Gehölze ,wo es Blüten gibt. Mähroboter und kleine Obstplantagen wechseln sich ab.

Sehr informative Tafeln helfen beim Verständnis.

Kleine Gemüsefelder sucht man vergebens, dafür findet man riesengroße Monokulturen ,meist Raps.


Na klar gibt es dann immer weniger von diesen Wildbienen.
Ergänzt werden die neugestalteten Bienenburgen durch Sitz und Rastplätze, die wunderbar aus Holz gestaltet sind.

An allen Wildbienen Burgen befinden sich rustikale Rastplätze.


Zum Schluss noch was Positives:
Man kann nicht meckern ,tatsächlich gibt es in ganz seltenen Fällen doch noch einen Blühstreifen, ob gewollt oder ungewollt, das sei mal dahingestellt.

Ein seltener Anblick

Hier kommt die Idee der Bienenburgen in der Niederlausitz her.

Auf der Suche nach Wildbienen


Fahrradtour durch den Naturpark Niederlausitzer Heide
9.5.2025 Bad Liebenwerda Maasdorf Waldhufe Lugau Rückersdorf

In Brandenburg gibt es viele Themen Radwege. Einer davon ist der Wild- Bienenradweg im Süden von Brandenburg, auf dessen Spuren begebe ich mich heute und morgen.

Vorbildliche Radwegeplanung.


Die ersten Wildbienen habe ich habe ich entdeckt auf der Streuobstwiese Maasdorf. Hier steht eine der zehn Wildbienen Burgen. Diese Bienenburg ist recht komplex und gut besucht. Ein schönes Beispiel für guten Naturschutz. Besonders schön ist das Maasdorfer Wildbienen und Insektenhotel. Eine Gruppe von engagierten Kindern und Jugendlichen hat diesen besonderen Ort gestaltet. Die ganze Streuobstwiese ist ein einziger Hingucker und wunderbar gestaltet. Man muss sie nur finden.

Noch sind Vandalismusschäden selten.


Lässt man sich von schon ausgezeichneten Radwegen leiten, kommt man an sehr schönen Feldern, Wiesen und Baumalleen vorbei. Es ist eine Freude hier zu fahren.

Auf vielen Abschnitten ist der Radweg vorbildlich, nur selten gibt es Wurzelschäden.


Die Bürgerwiese Waldhufe im essbaren Naturpark ist auch ein besonderes Erlebnis. Große Obstbäume lachen einen entgegen. Sie hängen jetzt schon voller grüner Kirschen. Schade ich bin ein oder zwei Monate zu früh. Auch hier zeigt sich dass das Geld vernünftig ausgegeben worden ist. Der Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft hat mit Unterstützung der Sparkassen Stiftung und vor allem der Naturpark Partner Kerngehäuse haben hier ein schöne Arbeit geleistet. Wunderbar.

Sehr schön angelegtes Gelände.


Erschreckend, wie viel Wahrheit auf diesen vielen Tafeln vorhanden ist. Es ist Wahnsinn, wie wir hat die Natur selber zerstören? So ein bisschen Himmelreich für die Wildbienen ist einfach nicht möglich. Schade um die Menschheit und um die Wildbienen natürlich auch.

Jeder Standort hat sein spezielles Thema.


Die Wild-Bienenburgen werden sogar angenommen. Hier ist ein reges Treiben, ein reges ein und ausfliegen. Es sind zwar jetzt nicht hunderte, aber doch einige, die sich hier in der Bienenburg wohl fühlen.

Eine Wildbienen-Burg

Kolberg eine glückliche Oase

Eine Woche Kururlaub sind schon wieder zu Ende. Es war eine gute Idee gewesen, denn alles hat wunderbar zusammengepasst. 

Lasertechnik
Beste Luftqualität

Der endlose Sandstrand war zwar voller Menschen , aber fast ohne Quallen und grünen Algenschlamm gab es gar nicht.

Idylle

Das Hotel hat sich große Mühe gegeben, alle unsere Wünsche zu erfüllen.

Gutes Essen

Die Atmosphäre war in der Stadt Kolberg auch sehr entspannt.

Hier lässt es sich aushalten.
Tschüss Ostsee Tschüss Kolberg

Das Ende der Ostsee

Nach drei Monaten einmal um die Ostsee habe ich leider ein schlechtes Fazit. Überall fehlte Wasser und überall fanden wir stinkende Grünalgen und Tausende tote und lebendiger Quallen.

Schade

Der Strand sieht auf den ersten Blick noch ziemlich idyllisch aus. Aber auf dem zweiten Blick sieht man auch den Müll innerhalb der schönen Sandidylle. Niemand nimmt etwas mit ,alles bleibt liegen.

Leider überall zu finden

Die Algen zersetzen sich so und so nicht. Es sind kleine Berglandschaften anstelle von Sand. Schade , es wird hier noch ein schöner Radweg gebaut ,aber wer wird hier noch herkommen und so geht es an vielen Orten.

Neuer Zugang zum Meer

Die ganze Ostsee herum waren überall die grünen Algenberge und zum Überfluss auch noch viele lebendige und tote Quallen .

Nicht schön

Unbeschwert baden ging nur noch in den Binnenseen .Schweden,Finnland,Baltikum und auch in Polen, überall ist das Ende der Ostsee, wie wir sie kennen, in Sicht.

Vilnius ein Wiedersehen

19 Jahre nach unserer großen Fahrradtour waren wir wieder in Litauen unterwegs.

Nicht immer waren die Straßen toll.

Die Stadt ist voller Sehenswürdigkeiten und Zielen. Wir erkundeten die Altstadt mit seinen vielen Kirchen und Denkmälern.

Im Herzen der Stadt

Die Hausmalerei fiel uns besonders auf. Die Republik Uz war nun ein Touristenhotspot geworden.

Alles von Uz

Schön wieder her gestellt wurde das Renaissance Schloss mit dem Nationalmuseum.

Sehenswerte Ausstellung

Einkaufen lässt sich in Vilnius besonders gut in den Markthallen.

Ganz viele gute Läden

Litauen im Herbst 2024

10 Tage in Litauen bedeuteten dieses Mal Sonne, Regen und Heizung im Wohnmobil.

Sonnenuntergang in Palanga

Eine Fahrradtour nach Klaipeda war noch möglich im Sonnenschein.

Beste Bedingungen für Radfahrer

Der Berg der Kreuze beeindruckte auch im Regen.

Einige von Millionen

Das TyrellMoor glänzte durch Einsamkeit und Stille.

Zauberhafte Ruhe

Unser Besuch in Moletai war kurz, aber mit einem echten Höhepunkt. Der Aussichtsturm ist der höchste von ganz Litauen.

Weit zu sehen
Ein Engel passt auf uns auf.

Ein Höhepunkt wartetete noch vor Vilnius auf uns. Der geographische Mittelpunkt Europas erstand vor uns mit einer Säule samt goldenen Sternen.

Bei Vilnius

Beeindruckendes in Lettland

Zuerst beeindruckte uns in Lettland ein riesiges barockes Schloss, voller Schätze. Wir waren zu Besuch auf Schloss Rondale.

Die Uhrensammlung beeindruckte

Als Nächstes beeindruckte uns Jelgava.

Hier ließ man sich was einfallen.

 Das war eine mir bis dahin unbekannte Stadt, sie glänzte durch ein sehr gutes touristisches Programm.

Eine Tolle Brücke

Und eine Tour durch das Hochmoor von Kemeri bildete den Höhepunkt unserer  Woche in Lettland.

Völlig alleine

Das Kap Kolka zeigte zwei Gesichter. Eine rauhe schöne Ansicht der Rigaer Bucht und eine stinkende unappetitliche Ostsee voller toter Quallen und Blaualgen.

Die Rigaer Bucht
Kein schöner Anblick

Etwas anderes hat uns in Lettland besonders beeindruckt, die Vielfalt an einheimischen Alkoholitäten.

Riga, Wechselbad der Gefühle 

Wir waren natürlich mit dem Fahrrad in Riga unterwegs gewesen.

Lettland ist frei seit über 30 Jahren.

Vom schönsten Radweg bis zum Kopfsteinpflaster, bei dem man sich das Fahrradfahren abgewöhnt war alles dabei. Sehenswürdigkeiten gab es natürlich in Riga zu Hauf. Ob das eine russische orthodoxe Kirche, das Freiheits Denkmal oder die Innenstadt von Riga ist, alles ist sehenswert .

Viel zu sehen.
Die Kirche der Altgläubigen
Das Katzenhaus

Einen Ausflug an die Ostsee nach Jurmala mußte ebenso sein. Der herrliche Strand wurde eingerahmt von vielen hergerichteten alten Holzhäusern und schicken modernen Neubauten. Essen kann Mann immer noch wie zu UdSSR Zeiten. Wir besuchten ein georgisches Restaurant.

Überall wird gebaut.
Eine georgische Spezialität Dzingali
Wieder einmal die Ostsee

Quer durch Estland

Zehn Tage fuhren wir mit dem Wohnmobil, Fahrad oder waren zu Fuß unterwegs gewesen.

Auf der Zwiebelstraße unterwegs

Die Sommerhauptstadt Pärnu verführte zum Wandern und Baden.

Langer Sandstrand

Die Kulturhauptstadt Europas 2024 heißt Tartu. Auch die besuchten wir.

Bunte Stadt

Das Nationalmuseum Estlands zeigte außen Größe

und innen Vielfalt.

Kleines Land mit großer Geschichte

Als ehemaliger Geschichtslehrer musste ein Besuch am Peipussee sein.

Schöner See

Estland hat seine schönste Seite gezeigt.

Sonnenuntergang über der Ostsee

Auf Estlands Inseln unterwegs

Einige Tage entdeckten wir die Reize der Inseln Hiiuma,Saarema und Kihnu.

Schönes Licht

Regen beherrschte dieses Mal unsere Aktivitäten.

Kurzer Ausflug zu einem Metoritenkrater

Auf der Insel Hiiuma war es ein kurzer Spaziergang zur Ostsee.

Hier ist Estland zu Ende.

Auf Saaremaa erkundeten wir die Geschichte der Insel in einer Burg.

Die Sowjetzeit ist noch allgegenwärtig.

Eine Wanderung über ein Moor in einem Gebiet mit Wölfen und Bären war schon etwas Besonderes.

So sieht ein Moor von oben aus.

Im besten Sonnenschein erkundeten wir die kleine Insel Kihnu wieder mit dem Fahrrad.

Am Leuchtturm hört die Insel auf.