Wein in Polen. Eine Überraschung

Wein in Polen Ein Erlebnis 25.6.2026

Seit vielen Jahren besuche ich Polen. Doch seit drei oder vier Jahren oder vor drei oder vier Jahren bemerkte ich, das in Polen auch Wein angebaut wird. Erstaunt probierte ich ihn und fand ihn gut.

So nutzte ich meine diesjährige Radreise auch, um verschiedene Weingüter zu besuchen. Die Weinproben wurden zu einem kulinarischen Erlebnis. Die unterschiedlichen Rebsorten schmeckten denn alle gut.

Die Weinberge sind bei weitem nicht so groß wie im Westen Deutschlands. Aber sie machen schon etwas her. An der Weichsel und an der Oder gibt es einen wunderbare Weinberge, die sich malerisch anschauen. Versuchen Sie auch einmal den polnischen Wein .

Fan bin ich geworden durch einen Roman von Elisabeth Hermann, „Versunkene Gräber“, den man auch als Film im Fernsehen sehen konnte.

Grünberg die Weinhauptstadt Polens, eine der ältesten deutschen Weinbaugebiete.

Im Zentrum befindet sich eine Wein Route quer durch die Stadt . Man findet viele Bacchus Figuren.

Wow!!

25.05.2023 Auf nach Siena!
Heute hatten wir nur ca. 40 Km nach Siena zurückzulegen, weshalb wir den Vormittag nutzten, um in Castellina die etruskische Schachtgrabanlage zu besuchen, die sich in der Nähe unserer Unterkunft befand.


Mit einem Rundgang durch die Innenstadt verabschiedeten wir uns von Castellina und machten uns auf den Weg nach Lilliano. Hohe Zypressen säumen als baumgewordene Wahrzeichen der Toscana die Alleen, Anwesen und Friedhöfe. Sie stehen in Reih und Glied wie architektonische Elemente. Die Kunst der Renaissance hat hier wohl Pate gestanden mit ihrer Vorliebe für Zentralperspektive und Ordnung in der Natur.


In Lilliano stand der Besuch eines Weingutes auf dem Programm, eine Brotzeit mit Weinprobe und die Besichtigung des Weinkellers.

Hier in der „Cantina“ lagern noch Chiantiflaschen aus den 60er Jahren, die älteste Flasche ist vom Jahrgang 1958. Unsere drei Weine zum Probieren waren natürlich jüngeren Datums, ein Rosewein, ein Chianti Classico und ein Chianti Riserva.


Gestärkt, aber nicht angetrunken, ging es auf der Straße weiter nach Siena – ein Freilichtmuseum der italienischen Gotik. Die Silhouette wird geprägt von der vollständig erhaltenen Stadtmauer und dem 102 Meter hohen Rathausturm, dem Torre del Mangia.