Von Pause zu Pause auf der Königsetappe

2. Etappe Von Portomarin nach Palas de Rei (26 km)

Von Portomarin ging es über die Brücke tiefer ins ländliche Galicien mit seiner charakteristischen Hügellandschaft und den Eukalyptus- und Kastanienwäldern

Bis Palas de Rei verlief der Weg monoton, meist entlang von Landstraßen, aber die Abfolge von kleineren Siedlungen und damit verbundenenEinkehrmöglichkeiten sorgte für etwas Abwechslung. 

Die Dörfer mit ihren Lost Places und Steinmauern entfalteten ihren eigenen Charme, ebenso die für Galicien unverwechselbaren Horreos, auf Stelzen vom Boden erhobene Stein- oder Holzkonstruktionen, in denen die Ernte gespeichert wird. 

Die notwendigen Stempel für den Pilgerpass erhielten wir in jedem Dorf oder auch mal direkt von der Guardia Civil. 

Über unbefestigte Feld- und Waldwege ging es hinab nach Palas de Rei.

 

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