Riga, Wechselbad der Gefühle 

Wir waren natürlich mit dem Fahrrad in Riga unterwegs gewesen.

Lettland ist frei seit über 30 Jahren.

Vom schönsten Radweg bis zum Kopfsteinpflaster, bei dem man sich das Fahrradfahren abgewöhnt war alles dabei. Sehenswürdigkeiten gab es natürlich in Riga zu Hauf. Ob das eine russische orthodoxe Kirche, das Freiheits Denkmal oder die Innenstadt von Riga ist, alles ist sehenswert .

Viel zu sehen.
Die Kirche der Altgläubigen
Das Katzenhaus

Einen Ausflug an die Ostsee nach Jurmala mußte ebenso sein. Der herrliche Strand wurde eingerahmt von vielen hergerichteten alten Holzhäusern und schicken modernen Neubauten. Essen kann Mann immer noch wie zu UdSSR Zeiten. Wir besuchten ein georgisches Restaurant.

Überall wird gebaut.
Eine georgische Spezialität Dzingali
Wieder einmal die Ostsee

Quer durch Estland

Zehn Tage fuhren wir mit dem Wohnmobil, Fahrad oder waren zu Fuß unterwegs gewesen.

Auf der Zwiebelstraße unterwegs

Die Sommerhauptstadt Pärnu verführte zum Wandern und Baden.

Langer Sandstrand

Die Kulturhauptstadt Europas 2024 heißt Tartu. Auch die besuchten wir.

Bunte Stadt

Das Nationalmuseum Estlands zeigte außen Größe

und innen Vielfalt.

Kleines Land mit großer Geschichte

Als ehemaliger Geschichtslehrer musste ein Besuch am Peipussee sein.

Schöner See

Estland hat seine schönste Seite gezeigt.

Sonnenuntergang über der Ostsee

Auf Estlands Inseln unterwegs

Einige Tage entdeckten wir die Reize der Inseln Hiiuma,Saarema und Kihnu.

Schönes Licht

Regen beherrschte dieses Mal unsere Aktivitäten.

Kurzer Ausflug zu einem Metoritenkrater

Auf der Insel Hiiuma war es ein kurzer Spaziergang zur Ostsee.

Hier ist Estland zu Ende.

Auf Saaremaa erkundeten wir die Geschichte der Insel in einer Burg.

Die Sowjetzeit ist noch allgegenwärtig.

Eine Wanderung über ein Moor in einem Gebiet mit Wölfen und Bären war schon etwas Besonderes.

So sieht ein Moor von oben aus.

Im besten Sonnenschein erkundeten wir die kleine Insel Kihnu wieder mit dem Fahrrad.

Am Leuchtturm hört die Insel auf.

Altes und Neues in Tallinn

Nach 9 Jahren sind wir wieder in Estland unterwegs. Dieses Mal mit dem Wohnmobil, aber auch mit dem Fahrrad.

Angekommen

Auf den ersten Blick war in der estnischen Hauptstadt alles beim Alten . Viele Touristen streiften durch die malerische Altstadt.

Im Sonnenschein

Die Sehenswürdigkeiten sind alle noch an Ort und Stelle.

Ein Kräutergarten an der Stadtmauer

Neues kam aber in den vergangenen Jahren überall hinzu.

Ganze Stadtviertel entstanden neu

Zuerst fiel uns das neue Fährterminal auf. Weitläufig und übersichtlich lag es vor der Stadt,

Hin und her

Die Markthalle hat deutlich an Qualität gewonnen.

Super Qualität zu super Preisen

Viele Industriebrachen wurden zu hippen Kulturorten, Brauereien oder einfach Treffpunkte für Menschen umgebaut.

Bestes Bier

Hier gäbe es noch viel zu entdecken, aber unsere Abschiedsreise durch das Baltikum geht weiter.

Überall beste Radwege

Alles Finnland

Der Sommer hört in Finnland einfach nicht auf.

Überall Pilze

Baden war an der Tagesordnung. Sauna in Finnland trotz hoher Temperaturen Pflicht .

Baden überall möglich

Fahrradfahren und Wandern ließen sich gut durchführen.

Unterwegs in die Urgeschichte

Die Natur präsentierte sich von ihren angenehmsten Seiten.

Schön

Felsen und der Saimaa See waren allgegenwärtig .

Der Saimaa

Romantische Momente waren vorprogrammiert.

In Poorvo

Die bittere Realität der finnischen Geschichte wurde besonders im Hauptquartier Museum deutlich.

Nur ein Grab von vielen

Essen und Trinken waren teuer aber gut.

Ein frisch gezapftes Bier für 7.50 Euro.

Geschafft-Karelien erreicht

Unsere erste große Womo Tour ist am Ziel Karelien angekommen.

Nach 3000 Kilometer immer noch gut gelaunt

Eine fotogene Birkenallee wird umrahmt von malerischen Seen.

Wie im Märchen

Die Fahrt quer durch Finnland zeigte uns die unendliche Weite des Landes an.

Eine von vielen Brücken

Die lebendige Hafenstadt Turku, das hölzerne Rauma und die größte Binnenstadt Skandinaviens Tampere lagen auf unserem Weg nach Karelien. Überall gab es etwas zu entdecken.

Das Kloster Valamo erwies sich als ein würdiges Ziel. Das Innenleben der finnisch- orthodoxen Kirche war eine Augenweide.

Die Zarentür

Doch zum Höhepunkt des Besuches wurde der Besuch einer Kunstausstellung mit Ikonen aus vier Jahrhunderten und moderner Kunst.

Alte und neue Kunst
Danke Michaela

Wind und Wasser in den Schären Finnlands

Eine Woche waren wir mit den Fahrrädern , zu Fuß und mit dem Auto in der finnischen Schären unterwegs gewesen .

In Turku

Den schönsten Blick auf die Inselwelt hatten wir von der Fähre aus..

Eine kleine Schäre

Wind und Wetter waren unsere ständigen Begleiter. Der Wind war schon häufig sehr heftig und pustete die Wolken nur so umher. Mit dem Fahrrad ließ sich das Land schön erkunden. Es ging häufig hoch und runter. Das Radwegenetz ist sehr gut ausgebaut und die Radwege von bester Qualität .

Es gab auch was zu entdecken , zum Beispiel in Turku den Botanischen Garten,die Markthalle oder den Dom .

Aber auch in kleinen Orten gab es was zu sehen zum Beispiel die Ruhestätte der Familie Mannerheim und die Stadt aus Holz ,Rauma.

Zu Essen gab es natürlich Fisch.

Große Auswahl

Die Ostsee war stets nah, aber selten zu sehen.

Immer ein schöner Anblick

Wer kennt Aland?

Eine Woche in den Weiten der Ostsee

Diese kleine Inselgruppe in der Ostsee kennen doch nur die aller wenigsten. Auf unserer Wunschliste befand sich trotzdem das kleine Archipel mit den vielen Inseln. 

Danke für diese Inselwelt

Eine finnische Fähre brachte uns von Schweden nach Langnäs. Es war eine wunderbare Fahrt.

Aland in Sicht

Die Insel Hauptstadt Mariehamn hat die Größe einer deutschen Kleinstadt. Das Zentrum ist sehr übersichtlich.  Unübersehbar war aber das Museumsschiff Pommern. Dieser alte Segler war sehr sehenswert .

Die Pommern

Was wollten wir also auf dieser Insel? 

Wünsche erfüllen

Zum Glück hatte Michaela den Wunsch, Fahrradfahren zu wollen. Und dieser Wunsch ließ sich auf der Insel sehr gut erfüllen.

Hier ist der Radweg.

Breite Radwege, Bester Asphalt, ließen die Räder nur so schnurren. Die Felsenwelt und die Ostsee waren nie weit entfernt. Eine Fahrt mit der Fahrradfähre durch die Inselwelt ließ uns die Schönheit dieser kleiner Inselgruppe noch einmal ganz anders erleben.

Zu entdecken gab es neben der Natur ,einige Kirchen und auch das alte Schloss Kastelholm. Komoot führte uns immer wieder zu Loopis.

Das Schloss Kastelholm

Kein Loopis zum Kaufen

Bemerkenswert waren die sehr schönen Mitsommerbäume und die vielen Apfelplantagen.

Schären- das bedeutet viel von Allem

Eine Woche in der Küstenwelt Ostschwedens

Südlich und nördlich von Stockholm

Irgendwo im Nirgendwo

Das Schärengebiet an der Küste MittelSchwedens reicht viele Hundert  Kilometer von Süd nach Nord. 

Stets die Ostsee im Blick

Die Schären sind  Inseln, mal klein, mal ganz klein, mal ganz groß. Auf jeden Fall sind es viele, von viel Wasser und Natur  umgeben. 

Windig ist es fast immer.

Südlich von Stockholm sind es noch wenige Menschen, in Stockholm und vor allem in der näheren KüstenUmgebung der Hauptstadt sind es viele Menschen, aber noch viel mehr Autos. Bemerkenswert ist aber, dass in Schweden die Elektromobilität schon große Fortschritte gemacht hat. Fast jedes dritte Auto ist ein E-Auto, davon wiederum jedes zweite ein Tesla.

Immer was los in Stockholm.

Sehenswertes gab es in Stockholm natürlich auch vieles. Wir waren diesmal im Skansen, einer Mischung aus Freilichtmuseum und Zoo, zu Besuch und erkundeten das SommerSchloss der königlichen Familie in Drottingholm.

Nicht immer gab es Radwege, in Stockholm aber sind es sehr sehr viele Radwege, manchmal sogar richtige FahrradAutobahnen. 

Meist super Verbindungen

Brücken und Fähren erleichterten das Fortkommen.

Pünktlich und schnell von Schäre zu Schäre

Die viele Sonne reizte auch mich zum Baden gehen. Badestrände mal mit Sand, mal ohne Sand fanden sich immer hinter irgendeinem Felsen versteckt. Die Wasserqualität war eigentlich in Ordnung, wenn da nicht an vielen Stellen schon die Algenplage gewesen wäre . Diese vermiesen das Baden so richtig.

Die Sonneninsel Gotland

Die Sonne schien tatsächlich auf Gotland sieben Tage waren wir hier zu Gast gewesen. Nirgends waren wir ganz allein.

Auch Kreuzfahrer sind gern hier.

Die Insel ist voll in Touristen Hand, aber meistens schwedische Touristen. Mit einer Ausnahme. Visby ist voll in der Hand von Kreuzfahrt Touristen.

Tolle Strände

Die Insel hat auch schöne Sandstrände zu bieten, Baden ist also kein Problem. Fahrradfahren ist auf Gotland auch möglich,aber nicht so schön wie in Süd Schweden. Radwege sind eher selten .

Normale Strasse

Selten sind auch Tiere. Nur einmal haben wir so richtig viele Schafe gesehen.

Die Fahne von Gotland
Das wünscht sich Michaela zu Weihnachten.